New programme series Perspectives

In “Perspectives” we invite persons from various contexts to compile from our online video archive a video program with a personal focus.

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Female artists

From the very beginnings Videonale has been an important platform for female voices

View videoart by female artists

Award winner of the VIDEONALE.18

In 2021 the Videonale Award of the Fluentum Collection went to Che-Yu Hsu (Taiwan, 1985) for his work 副本人 (Single Copy).

View 副本人 (Single Copy)

And the winner is...

Videonale award winners since 1984

View award winning works

The online video archive of the Videonale presents

With the online video archive, VIDEONALE makes the contents of its archives available to the public and offers a platform for its artists beyond the runtime of the festival.

The video archive is intended to provide artists, curators, galleries, academics, students and all those interested in moving image art works with a tool for research and education, and enable them to inform themselves about works and artists exhibited at the Videonale.

The online video archive of Videonale is in constant development and will be successively supplemented with further videos.

Essays

Performativität

Wieder-, weitergeben – Gedanken zur andauernden Performativität von Videoarbeiten als Form kulturanalytischen Erzählens
von Sigrid Adorf

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Technik Visionen

Die frühe Videokunst war geprägt durch das Experimentieren mit den Möglichkeiten der neuen Technologie. Künstler*innen nutzten die Videotechnik, um Bilder zu extrahieren, zu collagieren, zu manipulieren und so eine neue Bildsprache zu schaffen.

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Identität & Selbst/Inszenierung

Wann immer ein Künstler sich und seinen Körper ins Bild bringt, aufnimmt, projiziert, wird dieser Schauplatz einer Verhandlung seines Selbst.
von Kristina Lutscher

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Körperbilder und Geschlechterrollen

Schon in den Anfängen der Videokunst Ende der 1960er/ Anfang der 1970er Jahre wurde deutlich, dass dieses unverbrauchte Medium besonders bei Künstlerinnen auf große Resonanz stieß, versprach es doch die Möglichkeit einer künstlerischen Arbeit jenseits der von Männern dominierten klassischen Medien wie Malerei und Skulptur.
von Birgit Bertram

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Screens und Architektur

Die offene Semantik des Screenbegriffs, welche sowohl Oberfläche wie auch Interface, Schutz oder Schirm umfasst und mit unterschiedlichen Funktionen der Bildreflexion von der Filterung über die Abschirmung bis hin zur Übermittlung respektive Übersetzung von analogen wie digitalen Bildinformationen[1] verbunden werden kann, ist den vielfältig eingesetzten Bildprojektionen im Ausstellungsraum zuträglich.
von Lilian Haberer

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Landschaft

Was heißt und wie funktioniert ›Landschaft‹ in bewegten Bildern? Ist sie lediglich Naturkulisse oder liefert sie uns mitunter mehr als das pittoreske Setting eines Films? Sind Landschaften mithin selbst künstlerisch verhandelbar?
von Philipp Scheid und Johanna Hoberg

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Perspektiven

Über Perspektiven

In unserer neuen Reihe „Perspektiven“ laden wir Menschen aus unterschiedlichen Kontexten ein, Videoprogramme mit einem persönlichen Schwerpunkt aus unserem Online-Videoarchiv zusammenzustellen.

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Perspektive #1: feministische Außenpolitik

Eine feministische Außenpolitik stellt, so einfach wie revolutionär, nicht wirtschaftliche und territoriale Interessen in den Mittelpunkt ihrer Handlungsmaximen, sondern die Interessen und Rechte aller Menschen.

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