Frankensteins Scheidung
Monika Funke Stern &
In Frankensteins Scheidung greift Monika Funke Stern das Motiv des künstlich geschaffenen synthetischen Wesens auf. Altmodische Mittel werden dabei nicht verschmäht: Blitz und Donner, Nadel und Faden, Töpfe und Tiegel, Messer und Schere kommen ebenso zum Einsatz wie Horror- und Realfilmklassiker, Werbespots für Kosmetik, Computergraphik, Performance und Videotricktechnik. Ist das Wesen schließlich erschaffen, kommt es in die Gänge und sollte im Sinne des Erfinders funktionieren. Die Vermählung mit seinem Erzeuger steht bevor. Doch nach den einprogrammierten Gesetzen verselbständigt sich das Wesen ganz anders als vorausgeplant. Es kommt zu einer Überholung des Programms, das mit einer Scheidung endet. (Stiftung imai)
Über das Video
Über die Künstlerin
Monika Funke Stern
- 1943 in Bergisch Gladbach, GER.
Studium an der Freien Universität Berlin, GER
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„Ideen entwickeln, Drehbücher schreiben, Bilder machen, Töne kombinieren, dramaturgisch Denken, mit einem Team arbeiten, für die Öffentlichkeit produzieren“ - ein Überblick von Monika Funke Stern